Jede Stimme zählt!

Ein Dutzend Maßnahmen, die Rheydt nach vorne bringen. Unterstützen Sie unsere Initiative mit Ihrem Namen.

Es reicht. Jetzt tun wir was!

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Es reicht. Jetzt tun wir was!

Rheydt könnte so schön sein. Doch so sieht es aus …

Es reicht.
Jetzt tun wir was!

Rheydt stirbt einen leisen Tod. Wenn wir jetzt nicht etwas tun, ist es bald vorbei mit diesem einst so schönen Stadtteil. Die Bürgerinitiative „Lebendiges Rheydt“ hat 12 Forderungspunkte erarbeitet, die Rheydt gesunden lassen und wieder nach vorne bringen. Am wichtigsten ist es, dass das Straßenbild von vielen jungen Menschen, erkennbaren Studenten, geprägt wird. Dann belebt sich der Einzelhandel von ganz alleine, die Leerstände verschwinden. Wir appellieren an die Stadt Mönchengladbach, eine Leitlinie (z.B. Masterplan) hierfür zu beschließen. Diese Willensbekundung ist notwendig, damit Investoren eine klare Zukunftsperspektive haben.

Rheydt retten Logo

Ein Dutzend Maßnahmen, die Rheydt nach vorne bringen

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Der Wochenmarkt am Mittwoch und Samstag ist der letzte verbliebene Anker, um Leute zu einem Besuch der Rheydter Innenstadt zu bewegen. Doch die Marktbeschicker werden langsam immer weniger, die Standgebühren scheinen sich immer weniger zu lohnen. Hier kann die Stadt mit wenig Aufwand und schneller Wirkung gegensteuern. Reduzierung und – falls erforderlich – Wegfall der Standgebühren, Werbung und PR für den Rheydter Wochenmarkt, Hilfe für die Abfallbeseitigung der Marktbeschicker. Buntere Mischung und Erweiterung des Angebots.

Dazu kommt ein „drängendes“ Thema: Öffentliche Toiletten! Sie würden die Aufenthaltsqualität deutlich steigern und könnten an die Treppenhäuser der Tiefgarage angegliedert werden.

Die Fachhochschule Mönchengladbach soll weiter ausgebaut werden. Wo sollen die zusätzlichen Studenten alle hin? Rheydt hat genügend Leerstände, auch beim Wohnraum. Zudem ist jetzt endlich das Studentenheim an der Friedrich-Ebert-Straße fertig geworden. Ein zusätzliches Studentenheim könnte an der Bahnhofstraße entstehen, wenn man dort das seit Jahren leerstehende City-Hotel nutzen würde. Ein idealer Platz für ein Studentenheim zwischen Bahnhof und Marienplatz! Doch auch das deckt den künftigen Bedarf bei weitem nicht ab.

Mönchengladbach könnte sich als Hochschulstandort profilieren, an dem Studenten problemlos eine Wohnung finden und preiswert wohnen können. Gleichzeitig würde das Straßenbild durch viele junge Leute belebt. Das zieht automatisch die Eröffnung von Cafés, Geschäften, Bistros und kleinen Restaurants nach sich, die mit Außengastronomie das Straßenbild weiter beleben und Atmosphäre schaffen.

Das neue Rathaus sollte auch in seinen Leistungen der neuen Zeit entsprechen. Hierzu sollte ein universelles Bürgerzentrum eingerichtet werden. Universell deshalb, weil dort viele Funktionen und Services zentral angeboten werden können, für die man sonst von Amt zu Amt laufen müsste. Hierfür liefern andere Städte bereits Beispiele. Auch auf dem Gebiet des digitalen Bürgerservices sollte Mönchengladbach beispielhaft werden.

Zusätzliche Anregung: Das neue Rathaus soll Räumlichkeiten enthalten, in denen die Bürger Veranstaltungen unterschiedlichster Art durchführen können.


Wohin man auch kommt: Fast alle Städte wirken sauberer und gepflegter als Rheydt. Was kann man tun? Zuallererst: Abfalleimer, Abfalleimer, Abfalleimer aufstellen! Es gibt viel zu wenige davon. Und natürlich dürfen diese nicht überquellen, sondern müssen häufig genug geleert werden. Zudem gilt es, den psychologischen Grundsatz zu beachten: Dort, wo bereits Abfall liegt, wird weiterer hingeworfen. Wo hingegen alles sauber ist, wirft man nicht so gern etwas weg. Die Missachtung der Sauberkeitsregeln muss möglichst unmittelbar durch das Ordnungsamt sanktioniert werden.
Blumen und Pflanzen schaffen eine freundliche, gepflegte Atmosphäre. Dabei sollten die verbliebenen Geschäftsleute ermuntert werden, Blumentöpfe und Kübel jeder Art vor die Türen zu stellen und sich um deren Bepflanzung zu kümmern. Vandalismus, Herausreißen von Pflanzen, Umkippen von Kübeln usw. muss streng und schnell geahndet werden. Es sollte eine Melde-Telefonnummer plakatiert werden, bei der Vandalismus und Schmierereien an Häusern gemeldet werden können, möglichst auf frischer Tat.

Wenn man hört, dass Frauen im Ratskeller gegessen haben und sich dann ein Taxi bis unmittelbar vor die Tür kommen lassen müssen, weil sie sich nicht trauen, die kurze Strecke bis zum Taxistand an der Stresemannstraße zu gehen, dann stimmt etwas nicht. Dabei ist es unerheblich, ob Rheydt eine höhere statistische Verbrechensquote hat oder nicht.

Es genügt das subjektive Gefühl der latenten Bedrohung, wenn man zum Beispiel durch die kaum beleuchtete Bahnunterführung am Bahnhof Rheydt geht. Oder das flaue Gefühl, wenn man an größeren Gruppen junger Männer mit Bierflaschen in der Hand vorbei muss.

Deshalb: Konsequente Videoüberwachung aller neuralgischen Punkte in der Innenstadt. Die Auswertung der Videos sollte nur bei Bedarf und nur durch die Polizei erfolgen.

Ein kurzer Ausflug nach Venlo oder zu unserer Partnerstadt Roermond zeigt, was lebendige Innenstädte ausmacht: Die Außengastronomie. Sie ist in Rheydt fast völlig zum Erliegen gekommen. Einmal, weil die Stadt hohe Gebühren für jeden Tisch verlangt, zum anderen aufgrund unsinniger Vorschriften wie zum Beispiel einheitliche Bestuhlung für alle Betriebe. Unser Vorschlag: Abschaffung oder zumindest drastische Reduzierung der Gebühren für das Aufstellen von Tischen. Zuweisung eines Areals für jeden Betrieb mit der Auflage, dass der Betrieb für die dortige Sauberkeit verantwortlich ist.
Auch hier hilft ein Blick nach Venlo oder Roermond. Dort ist jeden Samstag Musik. Das sorgt für gute Stimmung und Wohlfühl-Atmosphäre. In Rheydt und MG gibt es genügend Musikgruppen und Chöre, die gerne Auftrittsmöglichkeiten wahrnehmen. Es würde genügen, einen Musikpavillon einzurichten. Die Gruppen sollten ihren Auftritt für eine finanzielle Anerkennung bekommen. Die Wirkung wäre nachhaltig. Der Musikpavillon kann natürlich auch für alle anderen kulturellen Zwecke genutzt werden.

Wenn man auswärtige Besucher nach Rheydt locken will, muss man für problemlose Parkmöglichkeiten sorgen. Denn kaum jemand würde aus Viersen oder Erkelenz mit dem Fahrrad kommen. Rheydt ist nun in der glücklichen Lage, über viele Parkhäuser zu verfügen. Diese müssten zum Teil renoviert und mit Ladesäulen und ausreichend Platz an die heutige Zeit angepasst werden. Die meist sehr engen Einfahrten sollten nach Möglichkeit erweitert werden, z.B. durch Wegnahme von gehsteigartigen Aufkantungen. Die Erreichbarkeit der Parkhäuser sollte verbessert werden. Es ist einem Auswärtigen nur schwer erklärbar, wie er an das Saturn-Parkhaus oder das runde Parkhaus kommt.

Ab einem Einkaufswert von z.B. 20 Euro sollte die Parkkarte so entwertet werden können, dass keine Parkgebühren mehr anfallen.

Der Bürgerbeauftragte müsste so etwas wie die rechte Hand des Oberbürgermeisters für den Stadtteil Rheydt sein. Er muss kompetent sein, also wissen, was läuft. Und er muss bevollmächtigt sein, um Sachverhalte sofort entscheiden zu können. Der Bürgerbeauftragte wäre der Ansprechpartner für alle Rheydter. Er könnte Anliegen bündeln und die Verwaltung entlasten. Seine Kontaktdaten müssen jedermann bekannt sein.
Der Fahrradverkehr wird derzeit von der Stadt sehr unterstützt. Es genügt jedoch nicht, nur für bessere und sicherere Fahrspuren und Radwege zu sorgen. Die Räder müssen im Zentrum auch diebstahlsicher abgestellt werden können. Denn was nützt ein teures E-Bike, wenn die Besitzer sich nicht trauen, damit in die Stadt zu fahren, weil sie befürchten müssen, dass ihr Fahrrad gestohlen wird?

Zur Belebung von Rheydt gehört auch Kinderlachen und Jugendliche mit ihren Skateboards, Rollern und sonstigen Bewegungsgeräten. Hier ist an den gescheiterten Versuch eines Spielplatzes im Bereich der Marktstraße zu erinnern. Der Spielplatz soll kein Designobjekt für Erwachsene sein, sondern ein praktischer, bespielbarer Platz, der den Kleinen Spaß macht. Auch hier empfiehlt sich ein Blick über die Grenze nach Holland. Spielplätze mit Wasserlauf und Absperrriegeln zum Aufstauen, mit einer Schnecke zum Hochdrehen des Wassers und vielen Dingen mehr, die hohen Aufforderungscharakter haben.

Für die Jugendlichen sollte an geeigneter Stelle eine Halfpipe zur Verfügung stehen sowie ein glatt plattiertes Gelände. Der Rheydter Marktplatz wäre in den marktfreien Zeiten dafür ideal. Leider verhindert seine grobe Bepflasterung eine weitere Nutzung.

Vielleicht ließe sich der „tote“ Platz am Rheydter Ring / Friedrich-Ebert-Straße gegenüber dem neuen Studentenheim für solche Nutzungen gestalten. Hierfür gibt es in anderen Städten bestimmt genügend Vorbilder.

Fazit:
Als übergeordnete Leitidee sollte der Stadtrat die Innenstadt von Rheydt zum Studentenstadtteil erklären und glaubhaft machen, dass alle Initiativen in dieser Richtung unterstützt werden. Dann könnte man viele der aufgeführten Punkte darunter ansiedeln und würde auch auswärtigen Investoren eine zukunftsfähige Perspektive bieten. Diese fehlt zur Zeit völlig.

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Einige Kommentare
unserer Unterzeichner.

Als gebürtiger Rheydter (Jahrgang 1963) bin ich „stinksauer“ auf die Stadt! Seit der Zusammenlegung von MG und RY habe ich den Eindruck, als ob MG RY systematisch „zerstören“ will!
Holger Herrmann, Mönchengladbach
Wohne in Mönchengladbach und besuche seitdem ich klein bin regelmäßig Rheydt. Leider hat das Stadtbild in den letzten Jahren zunehmend abgenommen. Dadurch, dass unzählige Geschäfte schließen mussten, immer mehr Dönerläden, Friseure und Shischabars aufgemacht haben, ist der Flair der schönen Stadt verloren gegangen. Ich bin froh und gebe alles dafür, dass sich etwas ändert. Liebe Grüße aus Odenkirchen Tobias Kamper (m/21)
Tobias Kamper, Mönchengladbach
Ein Slogan aus meiner Kindheit: Blühendes Schaffendes Rheydt. Davon ist nichts mehr übrig. Was hatten wir für einen Blumenkorso, der über die Stadtgrenzen hinaus berühmt war. Ich denke wir Rheydter wissen alle woran es gelegen hat und noch immer liegt… Die Punkte, die aufgeführt wurden, überzeugen mich .
Elke Kiefler, Mönchengladbach
Rheydt ist meine Heimatstadt. Ich lebte auf der Harmonie Straße. Das hat diese einst blühende Stadt Nicht verdient. Retten Sie unsere beschauliche kleine Stadt vor den Toren von Mönchengladbach.
Irene Geyr, Mönchengladbach
Für die Zukunft der in Rhyedt lebenden Menschen. Unser Kind soll in einer schönen, sicheren, sauberen und lebendigen Stadt aufwachsen.
Jayaruban Subramaniam, Mönchengladbach
Ich kenne das damalige und schön gepflegte sowie lebendige Rheydt aus meiner Kindheit. Man ist gerne in die Innenstadt gefahren um Einkäufe zu erledigen, mit Freunden essen zu gehen oder einfach nur durch die Innenstadt zu spazieren. Rheydt war wunderschön und sehr einladend. Jetzt wirkt sie wie eine kurz vor dem Zerfall stehende Geisterstadt und das sollte man ändern, bevor es zu spät ist!
Jennifer Puzik, Mönchengladbach
Ich bin in Rheydt geboren und aufgewachsen. Ich finde es erschreckend, wie wenig man im Rathaus für die Stadt tut. Bauprojekt gehen vor Bürgerwohl und Geschäftsunternehmen werden mit Restriktionen, Verordnungen und Gebühren gehindert sich frei zu entfalten. Die Innenstadt verkommt so immer mehr.
Jutta Koch, Korschenbroich
Weil die Stadt Moenchengladbach scheinbar, die zur Verfügung stehenden Gelder, nur in die City von Moenchengladbach investiert und Rheydt und auch die anderen Stadtteile z. B. Wickrath systematisch vernachlässigt werden!!!
Edelgard Gerhards, Mönchengladbach
Ich arbeite in Rheydt und lebe in Odenkirchen. Rheydt bedeutet mir in Bezug auf Eikaufsmöglichkeiten, Events, Kultur seit meiner Kindheit sehr viel. Seit einigen Jahren vollzieht sich leider ein Verfall dieses einst schönen Stadtteils. Der Einzelhandel ist fast komplett weggebrachten. Mich zieht es nicht mehr dorthin und ich fühle mich besonders abends nicht mehr sicher. Deshalb weiche ich auf umliegende Städte wie z. B. Erkelenz oder Hückelhoven aus.
Ich möchte gerne alle wichtigen Einkäufe des Alltags in Rheydt erledigen können. Dies ist momentan nicht mehr möglich. Durch eine attraktive Stadt erhoffe ich mir auch eine bessere Auswahl im Sortiment des Einzelhandels.
Der „Ist“ Zustand ist unerträglich! Es muss zeitnah etwas passieren!
Willi Theelen, Mönchengladbach
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